#3 Gebäudelabels: Pflicht, Mehrwert oder Wettbewerbsvorteil?
Shownotes
Gebäudelabels wie Minergie oder SNBS prägen den Immobilienmarkt stärker denn je. Sie gelten als Orientierungshilfe für nachhaltiges Bauen, beeinflussen Investitionsentscheide und gewinnen zunehmend an Bedeutung für die langfristige Wertentwicklung von Immobilien. Doch welchen konkreten Nutzen bieten sie tatsächlich? Sind sie ein Qualitätsmerkmal, ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor oder längst eine Voraussetzung, um am Markt bestehen zu können? In dieser Folge von «Zukunft Bauen» spricht Stephan Lendi mit Andreas Meyer von Minergie, Markus Mettler von der Halter Gruppe AG und Christian Röthenmund von swisspor über den Stellenwert von Gebäudelabels aus Sicht von Standardgebern, Investoren und Industrie. Gemeinsam diskutieren sie den wirtschaftlichen Mehrwert zertifizierter Gebäude, die Auswirkungen auf Planung und Materialwahl sowie die Herausforderungen bei der Umsetzung nachhaltiger Baustandards. Eine Episode über die Frage, wie Nachhaltigkeit messbar wird – und weshalb sie zunehmend zum entscheidenden Erfolgsfaktor für die Bau- und Immobilienbranche wird.
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00:00:00: Wenn heute übernachhaltiges Bauer geredet wird, dann fallen Begriffe wie Minagi, SNBS oder ESG fast schon selbstverständlich.
00:00:07: Gebäude-Labels und Zertifikate gehören schon längstens zum Alltag der Immobilienbranche.
00:00:12: Aber was steckt eigentlich hinter diesen Label und Zärtifikaten?
00:00:16: Sind es vor allem Orientierungshilfen?
00:00:19: Sind sie ein Qualitätsversprechen
00:00:20: oder
00:00:21: entwickeln sich zunehmend zu einem wirtschaftlichen Faktor wo Investitionsentscheid beeinflusst?
00:00:26: Über das hätte ich heute mit drei Gästen – und zwar Zukunft bauen beim Podcast von SwissPro.
00:00:32: Ich bin Stefan Lendi.
00:00:38: Bei mir im Studio sind Andreas Meier vom Energie.
00:00:41: Freue mich sehr, dass ich hier sein darf und über das spannende Thema zu reden.
00:00:44: Und Markus Mittler der Haltergruppe willkommen!
00:00:46: Ja
00:00:47: vielen Dank für die Einladung.
00:00:48: Danke Stefan, danke Christian.
00:00:49: Ich freue mich extrem auf diese spannenden Runde.
00:00:51: Beratung und Unternehmerhersteller, Produzent ist eine sehr unübliche Runde Und von dem her hat es mich alles sehr interessiert.
00:01:01: Aber ob das Unterspannende Ironie unter Dritt im Bund, auf der gisteren Seite ist.
00:01:04: Christian Röthem und für den Swissport Christian willkommen auch hier.
00:01:07: Danke vielmals an den grossen Danko-Markus von Andreas, dass ihr auf dieser Abenteuer eingeladen habt.
00:01:11: Das ist mega cool!
00:01:12: Freue ich mir riesig danke.
00:01:14: Ganz grundsätzlich... Gebäudeleber braucht's dir?
00:01:18: Gebraucht sie überhaupt?
00:01:19: Ja die braucht's unbedingt.
00:01:21: also wenn man sich hier vorstellt Was waren die letzten dreißig Jahre ohne diese Label?
00:01:25: Wir sind nie hier, wo wir jetzt in Bauen
00:01:28: sind.
00:01:28: Was wäre es gewesen Andreas und du sagst, die Dreißig-Jahre, wir wären nicht dort, um ihr zu sein.
00:01:32: Was wär's denn gewesen, oben diese Labeln?
00:01:34: Wir würden viel weniger nachhaltige Bauern.
00:01:36: Also wenn man sich überlegt, vor drei Jahren ist noch jedes Gebäude irgendwie mit fossilen Energien beheizt worden.
00:01:42: Es war nicht dampft und so weiter.
00:01:44: Und ich habe nicht das Gefühl, dass sie nur diese Labels dazu geführt haben.
00:01:47: Das ist heute so anders, aber die Labeln hatten wichtige Rollen.
00:01:50: Und es kommen noch viele Themen auf uns zu, wo wir noch besser werden müssen.
00:01:53: Also
00:01:53: wichtige Roller auch in Zukunft Markus?
00:01:56: Also das Thema ist super wichtig, super spannend, zentral vielleicht sogar nicht nur im Bezug auf Ökologie und Nachhaltigkeit sondern ich glaube für die ganze Entwicklung weil es hat viel Element gerade in diesem Nachhaltigkeitsthema drin die Wirtschaft und Ökologie extrem zusammengehen.
00:02:14: Ich glaube auch, dass die Labels in den letzten Jahren sicher zur Sensibilisierung beitragen haben – ich glaube aber nicht!
00:02:21: Ich sollte nie glauben, dass Labels ein Faktor sind, der tatsächlich das echte bauen kann.
00:02:27: verbessert, weil letztendlich schon sehr viel Safemass und Marketing dahinter ist.
00:02:33: Ja von wem Safemasses und Marketing?
00:02:37: Eben genau, weil es Leute gibt, die sich in diesem Thema verstecken wollen, die vielleicht richtig Greenwashing haben und sagen, ich mache alles richtig nachhaltig aber eigentlich gar nicht wenn Rechenschaft ablegen, ob das dann wirklich so ist.
00:02:50: Braucht ihr eben diese Label?
00:02:50: Wir prüfen euch, wir zertifizieren, wir machen das ja auch oft mit eurer Projekt.
00:02:56: wird heimgeguckt, wird überprüft.
00:02:58: Es ist doch auch etwas Wichtiges, dass man nicht einfach darüber spricht oder das Greenwashing auch verhindern kann.
00:03:02: Nein
00:03:02: es ist absolut genauso.
00:03:03: wie natürlich gesagt haben wir erstens.
00:03:06: Das ist die Marketing-Aussicht Anbieter.
00:03:08: Klar gibt es die Anbieten, die letztendlich für die Strukturen und für die Zertifikate auch Geld verdienen.
00:03:19: Und auf der Investorenseite ist tatsächlich Es ist natürlich ein Stempel, das man will haben.
00:03:26: Und dann ist es so ledigend.
00:03:28: Punkt!
00:03:28: Also ich weiss nicht was dahinter ist.
00:03:30: Das ist ein Stempel, der mir bestellt hat.
00:03:31: Wir haben Verhaltung in den Haltergruppen.
00:03:34: Das darf so sein.
00:03:35: Absolut.
00:03:36: Wir dürfen in einem Freimarkt das Angebot machen.
00:03:40: Jeder darf auf dieses Angebot zugreifen Selbstverständlich, also auf die Investorenseite.
00:03:44: Wenn man das Gefühl hat es nützt etwas, dann machen wir das.
00:03:49: Viele haben letztes Jahr das Gefühl gehabt ich muss das machen, gerade die Institutionelle sind letztendlich irgendwann auch auffordert zu sehen und jetzt die Diskussion nicht zu haben um das zu machen.
00:03:59: Entsprechend haben wir das auch umgesetzt.
00:04:01: Wenn wir selber ein Projekt entwickeln, ist uns ganz wichtig dass wir nachhaltig waren in der Gruppe Vision, Netto-Null und es sind zwanzigfünfzehnte Projekte.
00:04:11: Kreislauffähigkeit – das ist jetzt mit der DNA, also ein ganzes zentrales Element.
00:04:18: Nur wenn wir selber ein Projekt machen, dann machen wir das nur, wenn unsere Gemeinde einen Vorschlag oder eine Stadt unseres Vorschläges schreibt.
00:04:25: Dann tun wir es auch noch abarbeiten.
00:04:26: Wir sind mittlerweile fast schon Experten in diesem Bereich, aber es macht kein einziges Projekt besser.
00:04:31: Du sagst mir fünfnachhaltige Bauern?
00:04:34: Und man muss wissen, wie wir nachhaltig sind.
00:04:36: Nein, das machen wir, das setzen wir um!
00:04:37: Wir
00:04:39: können die Nachhaltung bauen, weil wir so, wie heute noch nicht nachhaltiges sind.
00:04:43: Das ist ja ein Teil unserer Vision.
00:04:45: Also wir müssen daran arbeiten viel besser zu werden.
00:04:49: Was wir heute machen, ist einfach letztendlich der Welt zu sagen, dass wir schon nachhaltige sind.
00:04:53: Die Bauindustrie mit ihren Hundertverbänden ist Weltmeisterdrehen sich aufzuloben und zu sagen wie noch tief man ist.
00:05:00: Wir sind alle im letzten Jahrhunderts dort bleiben Und ich kann tatsächlich auch mit den Labels die Hände... Tatsächlich auch einen Beitrag für das Thema sensibilisieren.
00:05:13: Aber haben es auch Industrie weitergebracht?
00:05:15: Ich glaube nicht, wir gehen mit den gleichen DNA weiter.
00:05:18: Es ist letztendlich ein Zertifikat oder ein Etikett, um auf ein Projekt zu verkleben und dahinter haben wir Baureihe und Betrieb, wie wir schon immer waren, etwas mühsamer, weniger, etwas mehr Investitionen, bisschen mehr Betriebskosten... Und am Schluss investiert sich kein Mensch.
00:05:35: Ja
00:05:35: aber jetzt gibt's mir gerade die Argument, warum es uns braucht!
00:05:39: nur an die Investitionen und Betriebskosten denken.
00:05:41: Dann braucht es halt einfach noch irgendwelche Anwälte für Umwelt, Klima oder ob ich sie auch wieder nutze oder irgendetwas, um zu wohnen oder arbeiten in diesen Gebäuden.
00:05:50: Und das sind dann eben die Anforderungen, die wir definieren in den Labeln.
00:05:54: Wenn du sagst, dass man keine Einfluss auf Bauindustrie hat – also ich meine, da gibt es direkt einen Zusammenhang zwischen Label-Minergie und der Entwicklung einer richtigen Drehfachverglasene Fenster-, Damstoffindustrie sicher fest.
00:06:06: profitiert von den Minigi-Anforderungen.
00:06:08: Wärmebumpen haben sich sicher schneller rasch entwickelt als in allen Nachbarländern.
00:06:12: Das hat auch mit Minigi zu tun, ich sage nie, dass es nur Minigi war aber selbstständig haben wir die Baubranche ... Wir haben Arbeit gesetzt!
00:06:20: Die mussten schneller und besser werden wegen uns.
00:06:24: Der Markus hat aber gesagt im Grunde genommen In der Baubranche sind wir nicht nachhaltig.
00:06:29: Wir können nicht nachhalten bauen!
00:06:32: Und das ganze Isch-Marketing und das Label selber ist ein Stück weit.
00:06:36: somit, wenn ich das vom Marcos die Spitze treibe.
00:06:38: Irgendwo auch Greenwashing mit dem Label zu sagen, dass man es schon ... Die Aussage von Marcos ist klar, nein, wir können's noch nicht.
00:06:45: Ja, das tut mir etwas prämisch... Also jetzt müssen wir darüber reden was Nachhaltung ist oder?
00:06:50: Es gibt verschiedene Dinge, du hast ja zwei Sachen gesagt.
00:06:53: Netto-Null-Zwanzig würde bedeuten Die Bilanz der Treibhausgasemissionen ist in den letzten Jahren im Jahr.
00:07:00: Und ich glaube, das stimmt immer noch nicht.
00:07:02: Aber du kannst auch zurückgucken!
00:07:04: Wir sind schon viel weiter als auch schon.
00:07:06: Jetzt können wir darüber diskutieren und arbeiten bis zum Jahr.
00:07:09: Ich weiss es auch nicht.
00:07:11: Das Nachhaltung ist nicht so absurd.
00:07:13: Und
00:07:14: das andere, was ist nachhaltig?
00:07:17: Irgendwann sagen wir mal, man hat eine Raumschiffökonomie und es gibt auch noch keine Kreislauffähigkeit angesprochen.
00:07:22: Dass wir die Branche so organisieren, dass wir nicht mehr Ressourcen brauchen als irgendwo zugesteht aus heutiger Generationen.
00:07:30: Dort sind wir wahrscheinlich noch nicht.
00:07:31: Aber auch dort ist Entwicklung ja nicht so falsch oder?
00:07:34: Was mich wirklich stört am ganzen Labeltheater ... Die Ideen, die auch in der Ideologie sind.
00:07:47: Ich habe vorhin gesagt, wir können es noch nicht, du hast mit Zitieren nachher.
00:07:52: Es ist uns unglaublich wichtig und wir haben das in den Halter auf Stufen-Vision, Mission gesagt.
00:07:59: Und die Reaktion auf eine kritische Anmerkung zu Minergie war von dir, wenn ihr nur an Erstellungskosten denkt.
00:08:05: Also der Kurzschluss ist, wenn du Minergy ins Wiefel stellst ... Bist du nicht nachhaltig?
00:08:11: Nein, das stimmt.
00:08:13: Du
00:08:13: hast es anderen gesagt!
00:08:14: Also, du hast zwar gesagt, ihr seid natürlich so gut, dass ich noch über diesen Weg denke, aber du hast dann gesagt, Branche denkt nur am Betriebs- und Investitionskostel oder was?
00:08:22: Ich würde gerne darüber formulieren wie der normalen Marketingaspekt im Labeling innen funktioniert... Sogar eine Effekte im Sinne der Bekanntmachung, das habe ich tatsächlich gesagt.
00:08:46: Ich habe gesagt, wir sind in der Bauindustrie noch nicht bereit.
00:08:51: Wenn man etwas in die Bauindustrie sagt und mein Bestandteil als Berater ist, dann ist man polemisch, hast du vorhin auch gesagt.
00:08:59: Und am Schluss sagst du nach diesen
00:09:01: Worten,
00:09:02: wo ich sagte, wenn ihr immer nur an den Stellungskosten denkt, was ein absoluter Kurzschluss ist ... den Kritiker in die Ecke stellen und sagen, hey du, unseren Label angriffen.
00:09:15: Und dann machen wir einen nicht-angriffspakt und dann funktionieren wir wunderbar.
00:09:21: Kleb einfach deine Ethik geht nur für dieses Projekt auf und sagt das ist gut, ehrlich gesagt müssen sie uns ja erzählen.
00:09:27: Ist auch okay.
00:09:28: ich sage nur wenn wir kritisch sind und unsere Bauindustrie und Immobiliewirtschaft besser machen, haben wir uns hinterfragen Nur die Detikete auf ein Projekt zu hängen,
00:09:39: das
00:09:40: tatsächlich und wir haben keine so wahnsinnig viele Investoren.
00:09:43: Und sie sind auch nachhaltig denkend aber die wissen ganz genau es nützt ihnen gar nicht, aber sie müssen es haben.
00:09:49: und darum stellen sie sich.
00:09:50: Die Diskussion über Leben wenn man mit Investoren redet geht genau drei Sekunden.
00:09:55: Sie sagen, okay, nehmen wir das hier.
00:09:57: Das ist das Minimum.
00:10:00: Wir müssen es haben und diskutieren, nicht mehr weiter.
00:10:02: Aber diese muss ihr Impact machen?
00:10:03: Ja, ich bin nicht der Impact, um zu sagen, wenn ich die kritische
00:10:06: Frage
00:10:07: habe... Gut!
00:10:08: Wie
00:10:08: werden wir wirklich nachhaltig, wie können wir uns zusammensetzen in den Bauindustrie, in der Immobiliewirtschaft, damit wir wirklich weiterkommen?
00:10:16: Es ist richtig, in drei Fachverglasungen tatsächlich die Dämmungswahl, wo man in den letzten dreißig Jahren ... Ein Anfang ganz, ganz wichtig.
00:10:26: Wirklich ein Allesverdienst insbesondere von Minergie muss ich wirklich sagen.
00:10:31: Aber irgendwann musst du das Geschäftsmodell, wo du sagst Ich tu noch mal etwas draufsetzen Noch einmal ein Minergy-Label erfinden.
00:10:38: Dann
00:10:40: mach ich es dir... Lass uns die Klub mehr sein.
00:10:41: und bleiben wir kurz.
00:10:42: Du sagst oder wirklich Wir sind Minerge Labelhänden sehr viel bewegt Die ganzen Labeln nicht nur aus Minergi Label Händen viel bewegen.
00:10:49: aber jetzt in einer Phase wo man Wir müssen uns wieder hinterfragen als Branche und dafür hindert Labels, dass wir uns hinterfragt sind.
00:10:57: Dass wir innovativ sind, damit wir uns entwickeln können.
00:10:59: Ja
00:11:00: aber das ist schon etwas lustiger.
00:11:02: Das würde ja bedeuten, wir seien da einmal fein gewesen.
00:11:04: zu Innovationen mehr haben.
00:11:05: Du hast jetzt auch Sachen aufzählt, einen Verdienst gehabt um die Branche weiterzubringen in gewisse Themen.
00:11:11: Du sprichst uns jetzt einfach die Feigkeit ab, also das nochmal zu machen.
00:11:16: Also du weisst auch es gibt noch... viele Gebäude überhitzen, vielleicht sogar an Mehrheit.
00:11:21: Das haben wir nicht gelöst!
00:11:22: Wir
00:11:23: haben die grauen Energie, das ist auch noch, sagen wir mal, noch nicht ganz gelöst, dass man in der Erstellung von den Gebäuden wenige Emissionen vorsacht.
00:11:30: Du würdest jetzt einfach dem Fall den Standpunkt hinein, ja für dieses braucht es Label nichts.
00:11:34: Jetzt ist unsere Branche besser und jetzt schaffen wir das durch das wir selbstkritisch geworden sind.
00:11:38: Schaffen wir das ohne Leben?
00:11:40: Wir brauchen die Orientierung.
00:11:41: Das ist ein Wort von dir.
00:11:42: Die brauchen wir nicht mehr Und da bin ich einfach anderer Meinung.
00:11:45: Das kannst du ja auch gelten lassen!
00:11:47: Wir haben dann noch einen indirekten Einfluss, also das eine ist wir haben so ein Label wo wir effektiv ausstellen, indem wir jemanden prüfen und sehen dass er überdurchschnittlich etwas erreicht hat.
00:11:57: Er hat Anforderungen die gesetzlichen oder normativen Bestehen ueber erfüllt.
00:12:00: Darum kriegt es ZFK an... ...und dann sind wir noch ganz nah mit dem Kanton zusammen.
00:12:04: Wir gehören schon seitlich den Kanton.. ..und sind natürlich dort auch sehr influssreich was die Weiterentwicklung der Gesetze angeht.
00:12:10: Also was?
00:12:11: Dort, wo Markus sagt wir sind zu wenig innovativ für die Branche.
00:12:14: Wir müssen uns entwickeln und wenn Bauherd-Investoren sagen wir tun einfach das Label darauf dann erfüllen wir den Standards Dann nützen wir das Potenzial nicht, in dem man hätte das Branche zum Weiterkommen.
00:12:26: Was machen ihr konkret bei Minigi?
00:12:28: Und eine Frage macht ihr genug.
00:12:30: Zum Beispiel genau das Potential, das hier ist, um innovativ zu sein, um seine Themen anzugehen aber müsste da gegangen werden Auch für den Standort von Schweiz, als Innovationenstandort.
00:12:40: Wie werden die in diesem Gericht?
00:12:43: Also das erste Mal, ich kenne auch andere Investoren.
00:12:45: Das muss man akzeptieren.
00:12:47: Es gibt auch Investoren, die so Überzeugung sagen.
00:12:49: Ich streb jetzt eine Minigi oder ein SMB-Standard an.
00:12:53: Das ist ein Thema, das etwas jünger ist und viele Leute schwer tun.
00:13:01: Wir wissen jetzt, dass es Grenzwerte gibt – wie erfülle ich die Tiere?
00:13:05: Was sind denn die geeigneten Materialien oder architektonischen Lösungen?
00:13:10: Und doch hat eine Label wiederum Orientierung gebeten, um ihre Grenzwert zu definieren ... Das ist auch noch spannender, mit dem Grenzwert so definieren, dass sie irgendwo noch erreichbar sind.
00:13:20: Sonst haben wir dann wieder keinen Effekt auf die Wirtschaft.
00:13:22: Also wenn man sich zu hoch ersetzen kann, kommt niemand mit und dann winken alle ab.
00:13:26: Es ist ein bisschen eine Kunst, die ich dazu gebe... haben wir einmal besseren Griff und einmal weniger, aber so Grenzwert definieren ist nicht ganz etwas einfaches.
00:13:35: Aber das wäre ein Thema, in dem wir jetzt sicher die Branche wieder voran bringen werden in den nächsten Jahren.
00:13:40: Und eben mit der breiten Wirkung, dass wir die Wirtschaft mitnehmen wollen, wenn ich einen Effekt habe, nicht zwei oder drei Leuchttürme, die super sind, sondern eigentlich müsste sich eine ganze Branche so entwinden.
00:13:49: Ja, vom Lesen zu sprechen, du sagst mir, wer die branschen Föhrsche bringt, also meine Gei bringt die brancchen Führschein.
00:13:54: Du sagst genau, es passiert eben nicht!
00:13:56: Sondern Branchen bringen sich selber für sie und das ist das, was müsste passieren.
00:14:01: Also ich muss vielleicht differenzieren oder?
00:14:04: Es ist wahrscheinlich auch nicht der Minagi ihre Aufgabe.
00:14:08: Das ist natürlich der Anspruch, das ist mir klar!
00:14:09: Der Anspruch ist schon, aber es ist nicht der primäre Auftrag von den Minergiebranchen weiterzubringen.
00:14:15: Vielleicht sind da auch mit dem Labelitis hier in einer Bresche gesprungen, wo die Bauindustrie, wie du ganz am Anfang gesagt hast, vielleicht sonst nicht gefühlt hat.
00:14:25: Normalerweise sagen wir also einen gewissen Druck.
00:14:27: Was ich einfach kritisiere ist, dass alles was neu kommt in der Industrie überreguliert kommt.
00:14:35: Das ist eines... Es ist schon in den Jahren, dass ein Politiker nach dem anderen eine Regulierung erbringt oder zusätzliche Zertifikate reguliert wird.
00:14:52: Es werden nur im Prinzip oberflächliche oder im Rahmen von Zertifikaten und Rettigetten etwas aufs Haus raufgeklebt.
00:15:02: Insight ist.
00:15:03: Jetzt haben wir den Anspruch, dass hier über eure Prozesse, zertifizierungen und lüsen analysiert, insbesondere in der Planungsphase die Planner ist, was ihr überhaupt gemacht habt, auf dem Baustell oder im Werk passiert, das überprüft man ja nicht.
00:15:20: Also die Logistik-Kette von Material, wo kommt es her?
00:15:26: Wie kommt es auf Baustellen
00:15:27: etc.?
00:15:28: Es wird nur Planung.
00:15:29: Es ist ein
00:15:31: Erfolg
00:15:33: von der Planwirtschaft oder Planungswirtschaft,
00:15:37: von den Bauindustrie,
00:15:39: wie sie sich entwickelt hat.
00:15:40: Ausgehend von den Kantonen, der Gemeinden, die Regulierung haben.
00:15:45: Aber auch von unseren eigenen Planerbranchen, wo letztendlich deine Narmackpotenzie angeht und das habe ich gesagt ist legitim oder?
00:15:52: Ich kritisiere einfach die Industrie selber, weil sie nicht in der Lage ist, Big Picture auf ihr Projekt zu machen oder natürlich ein Projekt über ihr Produkt zu machen.
00:16:01: Weil am Schluss ist der Endnutzung.
00:16:03: Das sind Bewohner und Angestellte, welche in den Häusern funktionieren.
00:16:08: Die spielen in unserer Branche überhaupt keine Rolle.
00:16:13: Es ist jeden fragmentiert, damit es darum einst zu einem Thema kommt, der ganz entscheidend ist, um unsere Innovationskraft verbessern zu können, dass man unsere ganze Wertschöpfe ansehen kann und die Phase nicht funktionieren kann.
00:16:26: Leber ist auch typischerweise ein Element, das in der Planungsphase funktioniert.
00:16:31: Dann abgeschlossen ist, am Schluss kann man dann vielleicht noch einmal einen Stempel übergeben werden.
00:16:35: Da gibt's eine grosse Party!
00:16:37: Da gibt es einen Übergab.
00:16:40: Jeder Investor ist froh, wenn noch etwas zahlt, dass er in der Medien zahlen will.
00:16:44: Darum wird ein Investor nie sagen nichts mehr nicht.
00:16:47: Das wäre kontraproduktiv... Aber
00:16:51: Markus, du sagst ja nötig ganze Wertschöpfungskette und weiblich sogar den Führer Andreas zu bauen, dass meine Label aus auf die gesamte Wertschüpfung schenken.
00:17:00: Dann bringt's
00:17:02: wirklich was.
00:17:03: Da bin ich jetzt mit den Reinigmakern.
00:17:05: Vor etwa zehn Jahren führten wir ein Qualitätssicherungssystem für die Bauphase ein, freiwillig.
00:17:11: Man konnte durch meine Standorte ergänzen, indem man die ganze Fussführung durchführt.
00:17:17: dass er sich selber dokumentiert hat oder sogar überprüfen lassen hat.
00:17:21: Die Interesse hat gegen null tendiert, das Produkt gibt es heute noch, aber das ist gegen null.
00:17:25: auch wieder weil die allermeisten gesagt haben sorry wie man baut das weiss ich, da muss ich mich nicht kontrollieren lassen.
00:17:31: und wir wissen alle ob und zu ein Fehler passieren.
00:17:34: wollen sie es nicht polimizieren aber das passieren Fehler.
00:17:36: vieles hat man nie geladen.
00:17:38: und dann haben wir was wir immer haben eine sehr umfassende Qualitätssicherung also bei Bauabschluss in Betriebssetzung und so und dann kommt ja Betriebesphase Potenzial.
00:17:47: Das gebe ich dir recht, oder?
00:17:48: Auch dort haben wir wieder ein Produkt.
00:17:51: Ich sage jetzt, dass das Interesse etwas höher ist, weil da sind die Nutzung betroffen.
00:17:55: Also wenn wir jetzt ein Produkt anbieten und sagen hey eigentlich geben wir der Sicherheit, dass Gebäudetechnik richtig funktioniert, dass dieses Gebäude anständig betrieben wird, Stichwort Performance Gap
00:18:04: usw.,
00:18:05: dann ist es ein bisschen höheres Interesse als an dem, was ich vorhin gesagt habe am Baufass.
00:18:09: Aber ehrlich gesagt ist unser Interesse nicht
00:18:11: riesig!
00:18:12: Löhnt sich dann auch nicht kontrollieren, wenn es einmal im Betrieb ist.
00:18:16: Aber da gebe ich den Recht, dass es uns irgendwie gelingen müsste als Branche und das haben andere Branchen viel besser in Griff.
00:18:22: Wenn ich ein Auto nehme als Beispiel, muss ich hin und wieder zeigen, dass das Auto noch in Ordnung ist.
00:18:29: Sonst darfst du nicht mehr umfahren oder?
00:18:31: Das machen wir nicht bei der Gebäude.
00:18:33: Es ist sicher recht.
00:18:34: Andererseits aber gibt es das minige Label und es gäbe noch ein Label für vorher und es gibt
00:18:42: einen
00:18:44: Label ... Das wäre jetzt doch die logische Frage, solange ich ein Minigilebel überkomme und das habe und das klebe hier am Haus dran.
00:18:52: Ist für mich durch die Welt nach Aussen in Ordnung?
00:18:54: Dann haben wir genau das Greenwashing, man schaut nicht mehr auf den Betrieb, wenn ihr zu würden sagen – einfach als Thesenmark oder Spanner was du meinst dazu?
00:19:01: -, wenn ihr es wiegen, dass ein Minigeilebel vom Haus nur gibt!
00:19:05: Wenn wir vorhin schauen, woher die Materialien kommen und wie das Gebäude betrieben wird.
00:19:09: Und solange das Gebiet auch nachhaltig betrieben
00:19:11: werden
00:19:12: können, dass meine Lieben auch behalten.
00:19:14: Das wäre doch jetzt genau eine ganz einfache Incentivierung.
00:19:18: Absolut!
00:19:22: Es geht wirklich darum ein Gebäuden wenn man es durch Betriebe und zu erstbauen, dass man weiss, wie er das betrifft dort Betriebe, da gibt es Re-Engineering.
00:19:34: Dann muss man wissen wie man das zu bauen.
00:19:36: und wenn man weiß wie man es zu bauen, dann muss man herleiten mit welchen Produkten.
00:19:42: Und das ist auch wenn ich sage die Durchgängigkeiten auch hast ... Dann kannst du einen digitalen Produktpass machen.
00:19:48: Jetzt werden wir von Ihnen nach Hause reden und nicht immer vom Abzibeltel auf dem Gebäude oben, dann müssen wir ausgeben vom Christian seinen Produkt im Prinzip wissen, wo ist es recycelt?
00:19:59: Ist das mit Öl produziert usw.
00:20:01: und so fort und sofort ein digitaler... Und das sind zukünftig in einer digitalen Welt.
00:20:07: Das wird die Innovation... Das wird sie sein!
00:20:10: Aber das machen wir doch schon Markus.
00:20:12: Wo?
00:20:12: Also wir haben doch Anforderungen und die Gravi-Energie bei jedem Minigibar in den siebten, zwanzig, drehen, zwangslangen hast.
00:20:19: Nein, aber du musst uns nachweisen.
00:20:21: Anhand deiner Ökobilatsdatenbank musst du nachweisen, welches Produkt
00:20:25: ... Das ist planerisch?
00:20:26: Ja nein das wird am Schluss kontrolliert.
00:20:28: Du musst den Beton
00:20:29: herkommen und die Plastik herkommen...
00:20:31: Du musst deklarieren, welchen Produkt ... Also die Logistik weisst du so gut wie ich, ist nicht abgebildet in diesen ... Aber das ist jetzt nur ein Teil.
00:20:40: Aber die anderen, die du jetzt aufzählst, wissen wir.
00:20:42: Planerische
00:20:43: sehr gestecklerierende Prozesse?
00:20:45: Nein!
00:20:46: Beim Abschluss des Projekts musst du meine Gehirn ... von deinen Baumaterialien überreichen, wo wir schauen ob du wirklich das verbaut hast was du deklariert hast.
00:20:54: So einfach ist es denn schon?
00:20:56: Es ist sehr einfach.
00:20:58: Du musst beim Produzent das auch einverlangen.
00:21:01: Das App-Produzent verlangt von ihm auch ein und es ist einfach eine Administrationsprozesse die dahinter ist und die Werte die rauf oben sind.
00:21:10: wie würdest dann du das machen?
00:21:13: Wenn du
00:21:16: ein
00:21:19: Auto angesprochen hast, bin ich ganz sicher.
00:21:21: Jedes einzelne Bauteil muss deklariert sein.
00:21:25: Oder ein Rageausa ist jedes Haselnüsli muss deklareert sein, woher es kommt und wie viele Dinge...
00:21:32: Dann musst du meine Ego machen!
00:21:34: Bei Ego musst du so eine geniale Super-Bilandersmache.
00:21:37: Kannst
00:21:38: du mir glauben?
00:21:39: Also wir probieren daran.
00:21:40: Wir sind da.
00:21:41: Wir haben letztendlich auch den digitalen Produktpass beteiligt.
00:21:48: Das sind auch Beteiligungen.
00:21:50: Wo wir probieren, Baumaterialien ein Prozess in die Leine zu bringen, um herauszufinden welches Baumaterial auf Baustelle kommt – das ist übrigens nicht nur!
00:22:03: der Nachhaltigkeit geschuldet, sondern ist vollkommen auch in Produktivität.
00:22:07: Aspekt dahinter, weil das führt zu einer Logistik, die viel transparenter wird und viel einfacher, viel weniger Fehler verhaftet hat, dass eben direkte Produktivitäten schaubt gehen.
00:22:19: Und du kannst mir glauben, was wir heute machen im Sinne von ein bisschen Material deklarieren, ist jetzt gut oder nicht gut?
00:22:26: Das ist im Wesentlichen eine Planungsübung, eine Theorie-Übung oder ich habe dem auch einen Elfenbeinturm Übung, Also du bringst heute jedes Bauprojekt dort an, dass du eine Minergie-Zertifizierung bekommst.
00:22:40: Tatsache, das hatten wir vor zwanzig Jahren nicht mehr noch nicht gehabt oder vor dreißig Jahren.
00:22:44: Das ist der Dienst tatsächlich, weil man einfach ein Regeln eingeführt hat und auch den Bund oder den Kanton das Gesetz machen konnte.
00:22:52: Jetzt hat man es einfach noch aufgesorzt und jetzt gibt's noch die Artifizierungen gestellt, in denen man muss zahlen.
00:23:00: für das Zertifikat und den Prozess dahinter, was noch der Bene unsere Produkte verteuert.
00:23:05: Beim Endnutzern beim Büro, Menschen, die arbeiten dort bei Bewohnern.
00:23:10: Das zahlt irgendeiner, ist klar oder?
00:23:12: Also es sind die Themen wo wir über Regulierung und Regulierungen einfach unser Produkt noch teuer machen und nicht unbedingt besser.
00:23:21: Es hat ein paar Verdienste drin, da sage ich ja.
00:23:23: aber wenn man jetzt über die nächste Lände reden kann, kannst du nicht einfach normal theoretische Werte... in ein anderes Leben drücken, noch ein glänzender Zertifikatsaspekt erzeugen.
00:23:35: Das wird uns nicht besser machen.
00:23:37: Ja da bin ich halt einfach andere Meinung!
00:23:39: Ich habe das Gefühl, dass ihr das macht.
00:23:42: Das glaube ich euch ja.
00:23:43: Dass ihr versucht die Wertschöpfungskette so gut wie möglich zu kennen und zu wissen was verbaut und so weiter.
00:23:49: Aber das ist am Schluss eine Selbstdeklaration.
00:23:51: Und dann vielleicht das ins Berechtigung eines Labels oder eines Z-Fikats, dass du dir das irgendwie bestätigen kannst von einer anderen Unabhängigkeit gestellt hast.
00:24:00: Dass du es auch wirklich so gemacht hast.
00:24:02: Das kennen wir auf allen Ebenen!
00:24:04: Es gibt es auch auf ebene Baumaterial.
00:24:05: Das ist dann schon mal ein Unterschied, wenn du selber sagst, ich habe das im Griff.
00:24:09: Also wenn du dir das irgendwie bestätigen kannst von einer unabhängigen neutralen Stelle.
00:24:14: Aber dass es richtig und gut ist, was ihr macht, streite ich ja gar nicht ab.
00:24:18: Wir wollen vielleicht auch besser als ein paar andere.
00:24:21: Vielleicht wollen wir das auch einfach in Breite tragen oder?
00:24:23: Christian, jetzt müssen wir kurz zwischenbilanzieren.
00:24:27: Ich sehe dich strahlen, ich sehe dich mir zuzwänkern.
00:24:30: Du hast Freude am Kurs, am Spannungsfeld, wo auch hier ist... Was macht das mit dir?
00:24:38: Für mich ist klar, dass wir nicht nur über Gebäude reden müssen.
00:24:41: Wir müssen über Beschaffung und Materialien sprechen.
00:24:45: Über die Lieferkette oder die Supply Chain.
00:24:47: Aber auch über den Betrieb des Gebäudes.
00:24:50: Und wir müssen bei Investoren noch ein Label haben.
00:24:54: Sondern man muss tatsächlich an der Nachhaltigkeit arbeiten.
00:24:57: Man muss da eine Innovation schaffen.
00:25:01: Für mich geht das auch miteinander, wenn ich den beiden Herren Andreas und Markus zulassen würde.
00:25:07: Aber wir müssen uns entwickeln!
00:25:08: Was ist deine Perspektive?
00:25:10: Absolut!
00:25:12: Als ich zuerst einmal beim Behaltesblick war, bei Markus, er hat mir gezeigt wie die Gesamtplanungs-Baufasse sieht.
00:25:20: Eure Wertschöpfungskötte.
00:25:21: Und dort ist man als Post-Off-Produzent.
00:25:24: Ich sagte Mann, voll genial, ihr habt es echt gecheckt.
00:25:27: Ich war da rausgegangen richtig flashig.
00:25:29: Und das muss man schon sagen, Halter hat einen ganz klaren Weg.
00:25:34: Eine ganz klare Vision.
00:25:36: und wenn man in den Zwenten oder Fünfzehnzeigertritten zurückgeht, hat Minergie damals auch eine ganz kläre Vision gehabt.
00:25:43: Und ich kann eigentlich sagen, dass Minergy und Halter sie in ihren Bereichen
00:25:48: wirklich
00:25:50: die Tüte der Bauwirtschaft definitiv weiterbringen.
00:25:52: Das muss ich ganz klar sagen ohne Wenn und Aber.
00:25:55: Ganz klar ist auch der Wertschöpfungsprozess.
00:25:58: Wenn wir über ein Bauplanungsprozesse von strategischer Planung bis in die Bewirtschaftung gehören, das sind bei uns Standardthemen.
00:26:06: Aber Markus bringt es natürlich auf den Punkt und bringt mir der Beleg, dass die Baustoffe gut Jökobilanzdaten haben oder tatsächlich so sein.
00:26:15: Und Zuschauer hören das natürlich nicht, aber ich habe hier auf dem Tisch zwei recht spannende Töse.
00:26:24: Ein ganzes edles Rohmaterial, das ist sogar an den GPS-Kunststoff.
00:26:30: Da wird EPS und XPS daraus gemacht.
00:26:33: Und wir schauen uns das mal aus...
00:26:34: Das sind so Kuntoffpillen, die du gerade in ein Lärsch
00:26:38: hast?
00:26:38: Ich kann sagen, dass sie wunderbar ist.
00:26:40: Schöne Kristalle sehen drumhaft aus!
00:26:43: Das ist eigentlich so...
00:26:45: Jetzt müsste noch ein grosser Sabel kommen von dir.
00:26:47: Sieht wahnsinnig schön aus.
00:26:48: Sie funkelt.
00:26:49: Sensationell!
00:26:49: Sie funkeln alles tipptopp aber haben eine sehr sehr hohe... Ökologischer Fussabdruck.
00:26:55: Extremhoch!
00:26:56: Einmal eine Zahl, drei Komma fünf.
00:26:59: Auf der anderen Seite sehen wir hier so ein verfräffelter Sagex-Klümpeli da hier, wo so etwas Plastik ist.
00:27:07: Wieso?
00:27:08: Ja, Plasten ja nicht wahnsinnig sexy wie die Swarovski-ernliche Steine auf der Ambre sind.
00:27:13: Das ist tatsächlich so.
00:27:14: aber Freestyle,
00:27:16: das ist richtig Freestyle Mit Identität.
00:27:19: Das hätte Identität konkret in der Gemeinde schlieren oder zur Zürich, gehen wir einsammeln.
00:27:26: Die einsammelten Siedlungsabfälle kommen nachher auf Bosvild.
00:27:30: Dort werden sie mit modernster Decyclingtechnologie aufbereitet.
00:27:34: Dank diesen Investitionen, die tätig geworden sind, ist es heute möglich, moderate Herstellerkosten zu generieren und das führt natürlich ebenfalls zum Wettbewerbsfähigen Produkt aus Hundertzentren Recycling.
00:27:48: Der Spannende dabei ist, dass man also Wettbewerbsfähige Preise haben, und das bei nur einmal einem Zehntel vom ökologischen Fussabdruck.
00:27:59: Was spannend ist, die Wertschöpfung bleibt in der Schweiz!
00:28:02: Das Material wird nicht verbrannt, geht nicht in die Kerichtverbrannung, geht nie auf die Eponie sondern bleibt im Kreiselauf drin.
00:28:08: Wegen dem ist es auch wirtschaftlich eine ganz klävere Alternative, aber man muss es wissen...
00:28:12: Und da sind sich alle am Tisch einig?
00:28:15: Ist das richtig so
00:28:16: Andreas?!
00:28:17: Ja, ich würde das eben sagen.
00:28:18: Wir haben ja auch Anreize in den Labeln drin.
00:28:21: Du hast graue Energie im einen Material.
00:28:24: Das ist auf dieser KBOP-Liste Minimum und entsprechend kannst du mehr erlauben mit dem Material als mit dem anderen.
00:28:31: Also die Anreiz stimmen schon.
00:28:33: Jetzt können wir darüber diskutieren Markus.
00:28:35: Sind diese Anreizen schon streng genug?
00:28:37: Müssen wir sie schnell anpassen, dass wir zwanzigfünfzig wiech auf Null sind?
00:28:41: aber so Produkte werden bevorzugt oder beanreizt durch die Gebäudenlabel Und ihr werdet die auch einsetzen, weil euch ökologisch mehr wird?
00:28:51: Klar ist es absolut.
00:28:52: Ich finde das ist ein geniales Produkt,
00:28:57: wo
00:28:57: letztendlich aus einem ganz problematischen Ökologischen Baustoff aufzumachen einen Paulus macht oder was?
00:29:06: Tatsächlich, also von der Innovationsseite her... ganze coole Geschichte.
00:29:13: Ich habe gesagt, es gibt zwei Leihinsicht-Identität.
00:29:16: Das ist tatsächlich Identität im Sinne.
00:29:18: ich weiss gar nicht genau wo es herkommt oder?
00:29:21: Wir können das wahrscheinlich noch genauer machen, dass man in der Gemeinkönst detailliert über das Wund ist eine andere Sache.
00:29:26: oder.
00:29:27: und dann gibt's tatsächlich auch ein Baustoff selber glaube ich tatsächlich eine Geschichte
00:29:36: Wirklich
00:29:36: auch Charakter hat, also von dem her ist es gut.
00:29:39: Du hast vorhin gesagt die Lieferkette oder?
00:29:43: Das werden wir nicht selbstdeckleriert machen.
00:29:45: Selbstverständlich nicht!
00:29:48: Ich bin nicht naiv, ich glaube nicht dass du eine ganze freie Wirtschaft dörst nicht haben.
00:29:52: Also du brauchst Überwachung der Burschkontrolle im... auch im Sinne der Branchen oder der Beine.
00:30:00: Das sollte nicht jeder machen dürfen, wenn er will.
00:30:02: Aber die Frage ist, ob der Weg von außen überlebelsst den Richtig?
00:30:09: Es gibt viele gute Sachen und ich würde ihr jetzt hier nicht gleich abschaffen.
00:30:11: Ich bin jetzt nicht zu deckt.
00:30:13: Das ist schon nicht ganz...
00:30:14: Da ist es ja sehr, sehr verrohnt, dass du mir noch mitdenken wirst anzusuchen.
00:30:19: Das ist mein Thema, weil es
00:30:20: uns nicht weiterbringt oder?
00:30:21: Wir haben die Philosophie und machen das, was uns weiterbringt.
00:30:24: Und was wir haben wollen, ist tatsächlich die durchgängige Digitalkette im Sinne der Produkteklaration, dass jedes Baustoff einen digitalen Fussabbrück hat wie sie übrigens in den anderen Industrien überall sind.
00:30:39: Ich
00:30:39: wollte sagen, es ist eine andere Branche.
00:30:41: Du hast einen Rageausau erwähnt von einem Leben am Mittelbranchen.
00:30:48: Wenn das passiert, also wenn wir auf den Bauprodukt oben eine zwingende Deklarationspflicht im Sinne der digitalen Stempel haben und wir wissen in Echtzeit, wo welcher
00:30:59: Baustoff
00:31:00: erstens ist, zweitens wann er hergeht und drittens wann er an geht.
00:31:03: Im vierten Sieg will er Zeit oder Kadenz.
00:31:07: Dann ist es mal etwas da, was wir bis jetzt nie hatten, nämlich Transparenz.
00:31:13: Da kannst du
00:31:14: Geschäftsmodelle überlegen, im Sinne von Projektmanagement.
00:31:16: Ganz anders zu organisieren und dann fragt man sich, ob ich noch eine Nettigette mache oder nicht.
00:31:25: Und nochmal in dieser Zeit einen guten Start wird uns weiterbringen.
00:31:31: Das ist meine TMW.
00:31:34: Christian, noch mal gehören wir Hand oder durch das, was Markus macht.
00:31:37: Das ist beispielhaft!
00:31:38: Das ist Best Practice.
00:31:39: Also ich mache es noch
00:31:41: nicht... Da wo ich ihn daran finde, die Ambitionen hier sind
00:31:44: Ambitione an dem sie immer am arbeiten, da haben wir...
00:31:46: Aber im
00:31:47: Innovations-Teams am Laufen auch in der Operations-Innen.
00:31:50: aber tatsächlich Wir sind herrlicher Wissen, wir sind noch nicht geblieben.
00:31:53: Wir sind bei zehn Prozent.
00:31:54: Aber ihr seid zugefertigt, ihr seid ehrlich, ihr arbeitet dran und ihr seid innovativ.
00:31:59: Ist das wirklich so, wie Markus arbeitet?
00:32:01: So wie ich bei ihm in der Firma geschaffen habe.
00:32:03: In deiner Perspektive.
00:32:04: Schafft die ganze Branche so?
00:32:06: Schafft alle so oder ist es doch auch so, dass Markus ein bisschen innovativer arbeitet als andere?
00:32:12: Ein bisschen gewagter?
00:32:15: Ich mache
00:32:16: mir etwas mehr nicht denken.
00:32:17: Das war natürlich
00:32:17: nicht beliebt bei meinen Kollegen und zum Teil unsere Kunden.
00:32:22: Und ich muss noch eines sagen... Ich habe die Halter vor ungefähr um fünfzehn Jahre gelernt.
00:32:26: Und so, wie der Halter vorwärts geht mit dieser klaren Strategie und die klare Umsetzung in den Bauprojekten.
00:32:33: Das ist von mir aus einzigartig, das muss man ganz klar sagen.
00:32:36: Es gibt natürlich auch Drittbrettfahrer, die in diese Richtung gehen – für sie ist quasi ein Label noch wesentlich wichtiger!
00:32:44: Aber wer entscheidet schlussendlich, ob der Haltern-Boot oder die HRS oder wer auch immer?
00:32:49: Schlussenderlich ist der Bauherr klar.
00:32:51: Der Bauherrer hat ganz klare Auswahlkriterien nach welchen Punkten überhaupt.
00:32:56: der GEO auswählt.
00:32:58: Und ich sage jetzt mal, ein Bauherr wie die öffentliche Hange ist wahrscheinlich etwas näher bei euch in diesem Sinn als anderen Orten und dort ist im Prinzip der entscheidende.
00:33:06: Bauherre legelt und steuert das ganze.
00:33:08: Der Bauherrer verlangt es muss so sein, dann tut sich der GEU in dem Sinne um uns zu setzen.
00:33:12: Das ist eine grösste Hebel!
00:33:14: Und indirekt werden wir eben gleich profitieren von uns, oder?
00:33:17: Nehmen wir das Material, was Christian jetzt hier zeigt.
00:33:20: Wenn nur ihr das anwendet wird SwissPore nie einen grossen Mengen Das Material herstellen wird preislich nie attraktiv werden und so weiter.
00:33:29: Wenn wir aber in unserem Label die Arbeit so setzen, dass ganz viele Leute das Material kennenlernen und anwenden, wo das vielleicht nicht wie du schon lange kennst, dann haben sie plötzlich das Material verfügbar zu einer nassendigen Prise, können es noch weiterentwickeln usw.
00:33:42: Also das ist schon eine Rolle von meiner Guide.
00:33:45: Du hast vorhin gesagt ja vielleicht überschätzen er euch sinngemäss, dass ihr die Baubranche weiterbringt.
00:33:50: Aber das ist das was wir können.
00:33:52: Wir können vom Einzelprojekt Geniale Einzelprojekte, wir kennen auch ganz viele geniale Firmen.
00:33:57: Wir können hierhin schauen und überlegen, was wir in die Breite tragen wollen?
00:34:01: Was sind Lösungen, die multiplizierbar sind, wo am Schluss wirklich den ganzen Brunsch in irgendeiner Mehrwand bietet?
00:34:07: Ich könnte skalieren, heißt das Andreas!
00:34:08: Ich will Hebelwirkung bieten – und es braucht aber auch aus deiner Sicht Pioniere anbieten wie jetzt bei Marlos und wie beim E-Behalten.
00:34:16: Das behofft's auch!
00:34:18: Also ich sage nicht, wir können besser als den Halten.
00:34:20: Sondern es braucht uns zusammen, um das einfach noch genauer verabschieden zu können.
00:34:23: Wir können ja sowieso nicht besser als Baubranche.
00:34:26: Also wir können ja nur Baubrangchen in diesem Prozess begleiten und eben beobachten können, wo sich die Innovationen, was sich lohnen würde, in der Breite zu tragen, diese durch unsere Beareizen bereizteben.
00:34:37: Durch eine Schlüssel haben wir einen gewissen Einfluss in dieser Branche.
00:34:40: Durch die breite Wirtung sind etwa zwanzig Prozent der Gebäude zertifiziert worden.
00:34:44: Das ist nichts.
00:34:45: Wir können aber nicht selber Material herstellen.
00:34:49: Wir können übrigens auch nicht selbst bauen, das ist ja auch nicht unsere Aufgabe.
00:34:52: Aber wir können euch begleiten und eigentlich... Und darum finde ich es natürlich ein bisschen schade, dass du uns so nicht so toll findest, aber eigentlich genau Firmen wie euch können mir noch helfen, dass ihr euch auch alleine stellen könnt.
00:35:04: Dass man einfach sagt, ihr seid in diesem Thema besser als andere.
00:35:07: Wie ihr die Namen habt?
00:35:11: Es ist definitiv so, dass sie sicher nicht schadet im Sinne, was ihr macht.
00:35:17: Aber man muss sich mal über diese Vorstellung, wenn wir eine Vision haben zum Weiterkommen.
00:35:26: Und dann kommen unsere Projektleiter und werden bezählt von der Überzeugung unserer Mitarbeiter.
00:35:34: Wir haben ja meine Geige gebraut.
00:35:36: Wunderbar!
00:35:36: Was müssen wir denn machen?
00:35:40: Wie gestorben?
00:35:41: Wir haben jetzt die SMPS wunderbar.
00:35:44: Leit zertifiziert.
00:35:45: Was wollen wir denn noch mehr?
00:35:46: Wir müssen doch nicht nachdenken an diesem Moment.
00:35:50: Aber das ist der Fall in den Branchen, das sind ja nicht die
00:35:53: Schulden.
00:35:54: Max, du sagst mir, deine Innovation wird verhindert, weil man sich dann so etwas ausrubt!
00:36:00: Wir haben ja jetzt ein gutes Stelter... Ja,
00:36:02: wir haben über Safe-Mayas ganz am Anfang gesagt oder?
00:36:05: Es ist eine wunderbare... Das Element als Argument braucht, um die Szenarstätten zu lupfen und sich
00:36:13: nicht zu entwickeln.
00:36:14: Und Andrea sagt, das wäre schade Christian, wie nimmst du jetzt das wahr?
00:36:18: Oder man hat doch eine Unternehmerinsperspektive, was wir uns entwickeln wollen.
00:36:23: Meinige sagen, es wäre schad, wenn man sich einfach ausruben würde auf dem, den wir haben.
00:36:30: Dann müssen wir uns nicht entwickeln, nicht mitdenken, nicht innovativ sein.
00:36:34: Wie sieht dieses Zusammenspiel ... Zwischen Halter, Minergie und Euas Produzenten.
00:36:40: Was ist das optimale Zusammenspiel, den man bräuchte?
00:36:42: Und wie kommen wir da hin?
00:36:44: Es sind drei Unternehmen in diesem Sinn.
00:36:47: Jede Unternehmen entwickelt sich weiter oder es gibt sie nicht mehr.
00:36:51: Das kann man ganz klar sagen!
00:36:54: Was eigentlich mega spannend ist... ...das Thema Netto Null-Bolstoffmaterialisierung hat ein Bolstoff wieder viel, viel höchere Bedeutung gegeben.
00:37:08: Wir reden heute wieder über den Bolststoff.
00:37:10: Ich sage mal vor zehn Jahren, dann sieht man ja dem Stoff oder der PVL-Zero interessiert mich nicht.
00:37:16: und heute dank diesem Wandel zu Netto Null zur Materialisierung erregt mir konkret über das Thema des Bolstoffs und das hat unsere Ungennung extrem viel gebracht.
00:37:26: weil wir uns aus der alten Denke Rohstoff einkaufen Schäume, Verkaufen sind wir weggekommen.
00:37:34: Wir überlegen uns wie die Tüme vom Rohstoffgewinn von der Rohstoffaufbereitung, von der Verredung, der Verarbeitung und der Beratung machen wir als Produzent massiv mehr Gedanken zu unseren Rohstoffen und Polstoffen.
00:37:52: Und ich glaube schon das ist ein riesiger Vorteil.
00:37:55: Der, der ein Kleber hat von dahinter lehnt, ist ein falscher Film.
00:37:58: Wir müssen unsere Ungarnämungen entwickeln, damit wir die Zukunft auf den fünften, sechsten, achten Hundert Jahre für die nächsten Generationen auch noch sein können.
00:38:06: Und dort ist Halter und Minergie und das Weißbohr eigentlich auf einem richtigen Entwicklungsweg.
00:38:12: Aber dass wir gleiche Meinung sein müssen, das ist immer ein Zeitpunkt.
00:38:15: Man muss
00:38:17: aber offenbar Investoren und Mitarbeitende mitnehmen und abholen, damit die Tragheit nicht entsteht, dass man aus dieser Tragkeit rauskommt.
00:38:25: Und dort haben wir eine Interessenharmonie zwischen allen Damen, ist Andreas?
00:38:31: Absolut!
00:38:32: Ich meine, wir hören ja viel Kritik an Minigi.
00:38:34: Die meisten, die uns kritisieren, sind auch wegen der hohen Anforderung.
00:38:38: Das sind noch ganz wenige, die wieder Markus eigentlich sagen.
00:38:42: Das nehme ich quasi noch mit, das kann ich schon lange.
00:38:45: Die meisten können sich dann aufregen, dass wir mehr fordern als Gesetze und sagen, dass man sich konventionell baut.
00:38:50: Es gibt nahmes Gesetzeshörerauf mit erhöhten Anforderungen an Effizienzen oder Komfortvergissen.
00:38:57: Aber es braucht uns alle!
00:38:58: Also es kann sicher nicht zur Fazit von dieser...
00:39:00: Die
00:39:01: Diskussion zeigt, dass es die einen oder die anderen nicht braucht.
00:39:03: Sondern unbedingt braucht es alle, wenn man diese Ziele erreichen will.
00:39:07: Wie kommen wir wieder in Bewegung?
00:39:09: Wie können wir mehr in Bewegungs- oder Markus fordern auch schneller in Bewegungen?
00:39:14: Es geht um das Mindset und ein Spirit.
00:39:16: Dass wir innovativ sind, dass wir zusammen anpacken, zusammenlösigen suchen, statt uns auszulehnen.
00:39:24: Also ganz wichtig ist, sich zu überlegen... Erlehmend auf Interesse.
00:39:29: Erstens wirklich im Sinn zur Kenntnis nicht, dass Wirtschaftlichkeit und Ökologie eine gleichgerichtete Geschichte ist.
00:39:40: Weniger ist weniger – mehr ist mehr!
00:39:43: Das ist in aller Meistersituation hier.
00:39:47: die Branche verankert haben, dass im Prinzip je mehr du anfangs baust und planst, desto weniger Betriebskosten, weniger CO², das ist Marketing getrieben.
00:40:01: Es nützt SwissPro, wenn ich das Produkt jetzt auch in der Hand habe.
00:40:07: Ich hatte es ein paar Jahre nicht mit der Hand, gell Christian?
00:40:09: Ich wusste ja auch nicht, dass du das heute bringst.
00:40:11: Ich war sowieso nicht so verabschiedet.
00:40:13: Aber ich bin trotzdem froh, dass ich es wieder in der Hände habe.
00:40:15: Du hast gesagt, es nütze es, weil ihr die Marketing-Messung bringt oder vielleicht sogar reguliert.
00:40:22: Das ist schon etwas wahrer, aber es wird nicht lang.
00:40:25: Dort kann ich euch erinnern, dass Swissbox so cool ist.
00:40:30: Es ist ein Produkt, das im Prinzip, obwohl es zuerst wahnsinnig fast drift hat von Öl.
00:40:37: Jetzt ist es klein!
00:40:39: Ich habe gesagt, ich möchte die Zukunft bei den Investoren im Grundbuch als Servitude eintragen
00:40:47: lassen.
00:40:49: Scheisse,
00:40:49: ich bin
00:40:50: jetzt überrascht!
00:40:50: Ich bin noch gar zu dem Schluss von diesem Spiel.
00:40:52: Ich habe an der Boro gesagt, es braucht ein Ding und zwar wenn es darum geht wird sicher.
00:40:58: Und das hier nimmt Swissboro gern gratis zurück.
00:41:02: Ich behaupte zukünftig werden sie etwas zahlen dafür.
00:41:05: Das ist zurückgenommen.
00:41:06: Es ist ein Geschäftsmodell.
00:41:08: also denke doch daran nicht irgendwie Push machen, Marketing push push push Innovationen findet dann statt, wenn wir anfangs ein Geschäftsmodell in eine Linie bringen.
00:41:18: Das sind die Überlegungen, bei denen man springt und jeden Interesse an diesem Teil hat oder?
00:41:24: Und wenn die Investoren übrigens wissen, dass statt einer EPS, der irgendwo Öl trifft, es mal so etwas im Aushaushand und trotzdem noch eine Dienstbarkeit haben, wo sie einen sagt du musst das Produkt dann verkaufen!
00:41:42: Dann ist das nicht alles, sondern es ist ein Verkauf.
00:41:44: Es ist etwas wert.
00:41:45: Am Schluss des Tages ist also etwas wert... Hey!
00:41:48: Das sind cleverer Geschichten finde ich.
00:41:50: Also weiter so finde
00:41:51: ich.".
00:41:51: Jetzt sind wir davon ausgegangen, dass wir gesagt haben, wir müssen Planungsphase, Bauphase und Betriebsphase anschauen.
00:41:57: Aber in ihrer Betriebesphase kommt es irgendwann ja auch noch zu Sanierungen.
00:42:01: Wir reden aber nicht nur von Bausen, wir reden auch noch vom Sanieren.
00:42:05: Wo müssen wir die Investoren sensibilisieren?
00:42:07: Was wir sagen, das geht nicht nur darum Günstig zu bauen, billig zu bauern und mit dem gesamten Lebenszeug aus einem Gebäude mit Bauern, mit Sanieren anzuschauen.
00:42:17: Das ist die Mission, die wir noch haben.
00:42:20: Was sind eure Erwartungen eurer Investoren bezüglich dieser Baufase von Planen über das Bauen, den Betrieb bis und mit der Sanierung?
00:42:33: Soll ich anfassen... Zuerst überlegen wir, ob man wirklich abrissen und neu bauen will oder nicht etwas aus dem Bestand zu holen.
00:42:41: Das ist jetzt in Diskussion mehr als noch fünf bis zehn Jahre.
00:42:46: Aber da muss man auch ehrlich sein auf vielen Parzellen, weil es ökonomisch maximiert wird, wenn der Satz ein Neubau macht.
00:42:54: Da habe ich schon die Hoffnung, dass das vermehrt nicht gemacht wird – tabularer Ansatz und keine Nacht zu denken.
00:43:00: Und dann bitte richtig sanieren.
00:43:01: Also es ist schon so, wir haben ja irgendwie eine Hundertausende von Öl- und Gasführungen.
00:43:05: die sind nicht dämpftige Böden, die hängen zukunft auch was der Komfort angeht das sehen wir jetzt im Sommer.
00:43:10: Also dem nicht einfach sagen also ich lasse es stehen aber mache eigentlich nichts sondern dann anständig Gesamtzanierung.
00:43:15: Aber nicht mehr wundere wie du das siehst.
00:43:18: Also vielleicht hast du den Bestand?
00:43:20: Ich meine das ist jetzt eine ganz schwitzerische oder sogar agglomerationstypische Argumentation.
00:43:25: In der Schweiz wird man nicht ohne Neubau ausgehen.
00:43:29: Das Bauen finde ich nicht neuer, denn man muss es abschaffen.
00:43:35: Also
00:43:35: da bin ich vor allem.
00:43:37: Das ist jetzt auch wieder eine sehr markantinne Geschichte,
00:43:40: die gerade
00:43:41: in den Aglomerationen viel Geld im Berater- und Planemarkt hinein ist um diese Diskussion zu führen.
00:43:46: aber das bringt uns nicht weiter.
00:43:48: Wir müssen den Neubau auch in Griff bekommen und es ist auch klar dass im Bestand Ihnen viel wertsinnlicher Forschung über Identität geht.
00:43:57: Alles was wirken kann... wirklich ein ganz überhitztes Markt sein, dass man Bestand so abreissen kann.
00:44:04: Wenn er noch ein gutes Weg ist.
00:44:05: Wenn du allerdings auf einen Substanzuhalt bröckelen musst und Neubau investieren musst, dann hast du wieder die gleichen Ressourcenbedarf von den Testen.
00:44:17: Der wartigseitige Investoren – das war die Frage – ist erst mal keine.
00:44:28: Und zwar, weil ich finde ... Die ganze Bauindustrie schreit immer, die Investoren sind verantwortlich.
00:44:36: Ich
00:44:36: muss jetzt einfach wissen... ...die Investoren waren wie wenn wir heute Abend ins Restaurant gehen und das Menu essen.
00:44:42: Und dann konsumieren wir.
00:44:44: Die Investoren wurden nicht bau Profis!
00:44:47: Die Investore wüssten das nicht?
00:44:50: Aber wir haben in der Bauindustrie wirklich die Arroganz zu sagen... ...dass diese Investoren müssen aus... sagen, was sie gerne wollen.
00:45:01: Wir sind die Bauindustrie und müssen unseren Investoren, unseren Kunden eine Nösung aufzeigen können wie sie noch investieren können und nachhaltig sind dabei.
00:45:11: Und das bedingt dass wir tatsächlich transparent über den Lebenszyklus haben.
00:45:16: und wenn wir es erst mal als Entwickler etwas anschauen dann müssen wir schon wissen was wir im Betrieb hineinstellen müssen.
00:45:22: Das ist nichts anderes als ganz einfach in dem man weiss was für Jobs und dann in einem Gebäude gemacht werden müssen, im Betrieb.
00:45:30: In einem Wohnengebäude oder Arbeitsgebäuden oder Büro- oder Retail- oder Hotel-Gebäude.
00:45:35: Dass du es abbrechen durst auf den Neid, das du hast, in Bezug auf Infrastruktur, Technologie, Materialien bzw.
00:45:44: Daten.
00:45:45: Und du kannst das bestellen!
00:45:47: Wenn du weisst, dass du es bestellen kannst, kannst du gezielt in einer integrierten Team mit Produzent, Blamer und Unternehmer Kannst du dort allen organisieren, dass du optimierte Gebäude zuerst planen tust im Sinne des Betriebs?
00:46:03: Wo du wirklich weniger ist, weniger hast.
00:46:06: Jetzt Sanierung war das Thema ganz am Anfang bei dir!
00:46:09: Wir haben heute überinstrumentalisierte Gebräude mit Infrastrukturen, die bis zum Zeitpunkt der Sanierung noch niemand gebraucht hat.
00:46:18: Ja...
00:46:18: Wirklich?!
00:46:20: Das ist wirklich viel der Fall.
00:46:22: Viel, oder?
00:46:23: Und das ist eines der grossen Themen.
00:46:25: und wenn man die Transparenzen von ganzem Anfang mit den durchgängigen Ketten dann ist es ein leichtes auszufinden was du für einen Sanierungsschritt musst machen und sie sind ja nicht mehr so gut zum Glück und das ist wahrscheinlich auch ein Minergieverdienst.
00:46:40: Da bauen wir nicht mehr eine Fenster rein, die einfach verglasst sind.
00:46:43: Das ist tatsächlich so.
00:46:48: Christia und Markus appelliert an die Selbstverantwortung der Branche, an die Innovationen von den Branchen.
00:46:55: Und sagt, ohne Schipp ist es bei uns.
00:46:58: Es ist ja alles um unsere Kunden beraten.
00:47:01: Anstatt zu sagen, was sie wollen.
00:47:03: Niemand berate, niemand verantwortet.
00:47:06: Das ist ein super-steilbares Markus.
00:47:08: Das sind sensationelle ... Das ist mega spannend!
00:47:11: Aber das zweite ist eine Punkt, die ganz speziell aufgefallen ist Stellkompetenz hochinteressant.
00:47:19: Wir haben ja verschiedene Essia-Phasen und eigentlich bestellt.
00:47:24: jeder in dieser Phase bestellt etwas.
00:47:27: Also ich muss
00:47:27: diese Ausführung,
00:47:29: bis die Ausführungen... Absolut!
00:47:30: Es bestellt jeden, es bestellt jedem.
00:47:33: Ähm, sei es von strategischer Planung über Bewirtschaftung wird immer bestellt.
00:47:38: je Anspruch vor Gebäude worden sein desto geringer ist Bestellkompetenz.
00:47:45: Das popt jetzt mal ganz klar Bei den Bauherren kann ich es nicht sagen, aber tut äußerlich die Richtung.
00:47:52: Ich sehe es bei den Generalplanen, Architekten, Fachplanen und Unternehmern überall aufgrund dieser komplexen Anforderung Bestellkompetenz enorm gelitten hat.
00:48:06: Ein kleines Beispiel.
00:48:08: Wenn man nach Ökobilanzdaten will eine Bestellung für einen Ballstoff gibt es reine Ökobilanzarten in etwa sechzehn Kriterien, die man eine Antwort haben müsste.
00:48:19: Ein Beispiel ist die Versöhrung des Wassers.
00:48:22: Es
00:48:22: stellt euch vor, der Kübeli-Mauer bestellt im Prinzip einen Mörter und sagt, wie hoch ist dieser Versöhrichtsgrad in Prozent und so?
00:48:31: Das sind alle überfordert.
00:48:33: Der Kübelimauer weiss gar nicht, aber ob er auf den Steller empfängt hat keine Ahnung, um was das geht.
00:48:38: Und dort muss ich wirklich eine Lanze brechen... wird die Label schon öffnen, dass man eine gewisse Einfachheit hat in der Bestellkompetenz.
00:48:47: Ich werde auf das Eco-Ball-Produkt aus, also mehr Gebäudelabels aber mehr Produktlabels.
00:48:52: Aus dem Eco-Bausen gibt es quasi diese Eco-Pollprodukte, die zertifizieren den Produkten und dort kann man ganz klar sagen, wenn man diese bestellt, dann wird man sicherstellen – ich sage mir eigentlich, ich sehe dieses Zinken hier oben -, dass man tatsächlich das bekommt, was man bestellt.
00:49:10: Und das ist sicher ein Vorteil der Labels.
00:49:12: Die Labels helfen ihm zu stellen, eine gewisse Orientierung oder Bestellkompetenz.
00:49:17: Was braucht es, wenn man in Zukunft schaut?
00:49:20: Für das Gebäude von der Zukunft für den Zukunftsweg, Gebäuden des Planungs über die Bauphasen bis hin auch zum Betrieb oder eben auch bis zur Resonierung – was braucht es von euch drüben?
00:49:33: Was sind eure Erwartungen aneinander gegenseitig?
00:49:36: Andrea, ich würde gerne bei dir starten!
00:49:39: Das haben wir heute gehört, Kompetenz auf allen Ebenen.
00:49:44: Es braucht die Offenheit der Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Parteien, dass sie anerkennen, dass es jeweils ein wichtiges Puzzlestein ist in diesem Wandel oder wo uns noch gelingen muss.
00:49:55: und wenn ich bei Markus bin nicht am Ziel.
00:49:58: Und dann müssen wir akzeptieren... Du hast jetzt gesagt, dass es etwas komplizierter geworden ist.
00:50:03: Ich glaube nicht, dass das zwingend einfacher wird.
00:50:05: Wir machen eine gewisse Komplexität.
00:50:06: Wenn wir hohe Ziele haben, müssen wir immer kennen.
00:50:09: Die sind aber nicht so einfach zu erreichen.
00:50:12: Aber ich bin aufsichtlich, dass man das erreichen kann.
00:50:15: Also diese Aufsicht ist mir auch nach zwanzig Jahren in dieser Branche noch nicht abhanden gekommen.
00:50:20: Markus Mädler
00:50:22: Ich glaube, es braucht wirklich im Sinne von der Kultur und vom Willen etwas zu erreichen einen Ruck durch die Innovation als bereite Branche.
00:50:35: Die grössere Teil der Branche sind das nicht wenn sie bewahren werden.
00:50:40: Am Schluss des Tages bin ich wirklich der Meinung, dass konzeptionell den Weg sehr einfach ist.
00:50:47: Es ist wirklich ein sehr einfacher Weg.
00:50:53: Die Wertschöpfung greift in Bezug auf die Prozesse und Kultur.
00:50:59: Nicht mal Technologie, aber auch Technologie.
00:51:01: Aber vor allem in Bezung auf Kultur, damit es ein ganzer Härter sein wird.
00:51:05: Am Schluss ist es wirklich ganz einfach.
00:51:08: Wir haben heute sehr aufwendige Gebäude.
00:51:11: Sehr aufwendig.
00:51:13: Die müssen viel weniger aufwändig sein.
00:51:15: Viel weniger aufbauen!
00:51:16: Auch das Thema Low-Tech... Wir haben viel und wenig Aufwand, das heisst auch viel Weglot, der heute ein Endkund, jetzt die Nummer von diesem Endkunde nicht braucht.
00:51:28: Also viel Aufwand ist nicht nur in Bezug auf Ressourcen und Material sondern auch im Bezug mit dem Prozess.
00:51:35: Wir reden dort von Exnovation.
00:51:38: Exnovations heißt, man muss etwas das seine Tage über Dauer hat weglauchen können.
00:51:43: Und Weglots müssen wir Planungshübungen.
00:51:47: Wir müssen ein Material weglassen, das es nicht braucht.
00:51:50: Und wir müssen auch Daten weglangen, die es nicht brauchen.
00:51:54: Auf der anderen Seite braucht es eine Innovationsprozesse und der Innovations-Prozess heisst Digitalisierung im witzigen Sinne ist Datemeinagement oder Informationsmanagement und dahinter steht Standardisierung und ich rede jetzt nicht von Plattenbau, sondern von Produkt.
00:52:11: wo man auch deklarieren kann von der ersten Strecke bis zur Verwendung und wieder in Re-Use.
00:52:18: Das ist die Innovationsprozess Informationsmanagement Standardisierung, das uns den Weg ebenen tut für Prototypen im Raum von räumlichem Modell aber auch ... Produktprototypen zu standardisierten skalierbaren Prototypen, die uns auf der ökonomischen Seite Produktivität kennen und was uns auf den ökologischen Schienen in Bezug auf CO², Neternull und Kreislaufwähigkeit einen extremen Durchbruch gibt.
00:52:49: Und das Bild ist wirklich ein ganz einfaches.
00:52:53: Aber man muss richtig arbeiten für unsere Branche.
00:52:56: Richtig, richtig verklebt ist.
00:52:57: Also etwas so verklebelt wie ... Vor dreißig Jahren ist man einfach mit ihr rausgelegt, wie das hier geht.
00:53:04: Also Branche in die Klebe!
00:53:07: Mit dem einen oder anderen Lösungsmittel?
00:53:08: Wie sieht dieses Lösungsmittel aus, dass wir weiter zusammenkommen, Christiane?
00:53:11: Das ist jetzt ein Werbesendungsswissbohr.
00:53:13: Ein Swissbohrer löst das Problem.
00:53:14: Lange ich einen Seite.
00:53:18: Markus auf dieser ganz klaren Punkt.
00:53:21: Sachen weglassen und mit Sachen weg lassen ist einer der grössten ökologischen Hebeln da.
00:53:29: Was man nicht braucht, gibt keine ökologischen Fussabdruck.
00:53:33: Und glücklicherweise müssen wir uns unheimlich wissen, dass es von der Kostenseite interessant ist.
00:53:38: Jetzt aber
00:53:38: für die Zukunft.
00:53:39: Die
00:53:40: Zweissbauer, die hier etwas weglassen.
00:53:43: Nämlich primär Rohstoff zu kaufen?
00:53:45: Wegen wir nicht!
00:53:46: Wir wollen grundsätzlich sekundär Rohstoff kaufen.
00:53:50: Wir wollen Abfall-Rohstoff aufbereiten und diese wieder brauchen.
00:53:55: Einerseits weil es günstiger ist... Im Moment noch nicht ganz vielleicht, aber es wird günstiger werden.
00:54:01: Und andererseits lösen wir nämlich der Bauwirtschaft aus Problemen!
00:54:05: Wenn mir das Bild von einer grossen Baustelle zurückbaut wird als das mineralische Material sind etwa siebenhalb Millionen Tonnen reine mineralischen Bauschute, die jedes Jahr zurückgebaut werden – ich meine auf der Deponie hat das keinen Platz mehr.
00:54:19: Es kostet Treiber auf der Deponie.
00:54:21: Und wir nehmen das Material und geben dem mehrfach ein frisches Leben, indem wir mit neuen Technologien neue Investitionen, grosse Investitione arbeiten.
00:54:32: quasi aus diesen stofflichen ... Wir sagen mal, dass sie bischofstofflich sind.
00:54:38: Sie sehen nicht so aus, dass wir neue Baustoff kreieren.
00:54:41: Das ist unser Ziel für die Zukunft!
00:54:44: Ich sage von Herzen, danke schön an Andreas Meier für die Minergie.
00:54:46: Merci, dass du hier warst!
00:54:47: Danke,
00:54:48: habe ich dürfen da sein.
00:54:48: Grüezius
00:54:49: Dankeschön, Markus Mettler der Haltergruppen.
00:54:51: Ganz erster Redaktion, spannend zu sein
00:54:53: und dann Christian Rotemund vor den Swiss Bowl.
00:54:56: Mega cool, das Abenteuer ist uns endlich gut ausserkommen.
00:54:59: Danke draußen!
00:54:59: Für mich bin ich mit.
00:55:02: Wir können alle nicht ohne einand, wir müssen miteinander und vielleicht wenn die verschiedenen Stakeholder und Player, die wir heute gehört haben Kontrovers miteinander diskutieren, miteinander im Tisch sitzen und sich austauschen.
00:55:14: Dann entsteht Innovation, dann entsteht ein Weg für Schihe, das sich gegenseitig fordert und im Endeffekt es wirtschaftliche und nachhaltige Miteinander zu einer Einheit wird und den Weg weist bis zur zukünftigen Gebäude.
00:55:30: Danke vielmals fürs Zuhallosen!
00:55:32: Das war der Zukunft Bauer in dem Podcast von SwissBoar.
00:55:34: Ich bin Stefan Lendi.
00:55:35: Bis zum nächsten Mal.
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